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Mit Yoga gegen Burnout

Yoga burnout

Eine stressige Lebenshaltung führt unweigerlich zu einem Burnout. Dieser Zustand des emotionalen, physischen und mentalen Ausgelaugtseins macht den Alltag zu einer Herausforderung. Vermeiden Sie alles, was auf ein Burnout hinzielen kann. Mit Yoga beruhigen Sie Körper und Geist und können mit regelmäßigem Training erste Anzeichen bekämpfen. Fühlen Sie sich gestresst, dann steigen Sie in Ihre Yoga Leggings und stellen sie sich auf Ihre Matte. In diesem Artikel beschäftigen wir uns damit, wie Yoga gegen Burnout helfen kann.

Stellung des Kindes

Die Stellung des Kindes ist eines der besten Asanas, um Stress zu bekämpfen. Die Dehnung beruhigt die Gedanken und lässt Sie für einige verdiente Minuten abschalten. Auch das Nerven- und Lymphsystem profitieren von dieser Pose, sie verbessert Ihre Laune und entstresst den ganzen Körper. Für dieses Asana knien Sie sich zunächst auf Ihre Matte. Nun setzen Sie sich auf Ihre Fersen und strecken bei Ihrer nächsten Einatmung die Wirbelsäule. Beim Ausatmen bewegen Sie Ihre Hände langsam nach vorne, bis Ihre Brust den Boden berührt. Legen Sie Ihre Stirn auf die Matte und entspannen Sie die Arme neben Ihrem Körper. Sie befinden sich in der Stellung des Kindes. Halten Sie die Stellung so lange, wie es ihnen wohl ist, mindestens aber 2 Minute lang.

Die Brücke

Die Brücke dehnt Rücken und Beine ganz sanft und kann damit Ängste, Aufregung, Müdigkeit, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen reduzieren. Um kein Burnout zu riskieren ist guter und langer Schlaf essentiell. Leiden sie unter Schlaflosigkeit sollten Sie Sie diese Pose am besten vor dem zu Bett gehen üben. Beginnen Sie für dieses Asana auf dem Rücken liegend. Winkeln Sie beide Knie an und stellen Sie die Füße auf den Boden. Entspannen Sie Ihre Arme neben sich und legen Sie Ihr Kinn auf die Brust. Nun heben Sie Ihren Rücken und das Gesäß vom Boden und formen so eine Brücke. Sie sind in der Brückenstellung. Halten Sie diese Stellung für 30 Sekunden, bevor Sie den Rücken und das Gesäß langsam zurück auf den Boden legen, während Sie Ihre Füße aktivieren und in die Matte stemmen.

Vorwärtsbeuge im Stehen

Regelmäßig praktiziert kann die Vorwärtsbeuge im Stehen Stress, Müdigkeit und Depression reduzieren. Stellen Sie sich für dieses Asana gerade hin mit Ihren Füßen schulterbreit. Kippen Sie nun Ihre Hüfte nach vorne, knicken Sie an der Taille und beugen Sie den Oberkörper zum Boden hin. Strecken Sie dabei Ihre Knie durch, um den Druck auf den unteren Rücken zu reduzieren. Fassen Sie Ihre Knöchel und lassen Sie Ihren Oberkörper ganz locker nach unten hängen. Sie befinden sich nun in der stehenden Vorwärtsbeuge. Halten Sie die Stellung für etwa 30 Sekunden und atmen Sie tief ein und aus. Fall Sie die Dehnung verstärken möchten, können sie den Oberkörper leicht hin und her schwingen.

Totenstellung (Savasana)

Die ultimative erholsame Pose ist die Totenstellung: Sie löst eine Tiefenentspannung aus, die die Atmung verlangsamt, den Blutdruck reduziert und das Nervensystem beruhigt. Die Pose ist ganz einfach. Legen sie sich hierfür ganz einfach auf den Rücken und strecken Sie die Arme neben dem Körper aus. Nehmen Sie sich Zeit und konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. So lange, wie Sie mögen. Die Leichenstellung kann auch während einer Mediation verwendet werden, um einen tiefen Meditationsstatus zu erreichen.

Yoga burnout

Umkehrstellung an der Wand

Auch die Umkehrstellung an der Wand ist eine hervorragende Pose, um gegen Burnout anzukämpfen. Diese Pose reduziert Stress und verbessert die Durchblutung, denn Sie kehrt die Schwerkraft um und lässt so frisches, sauerstoffhaltiges Blut zum Herz und zum Hirn fließen. Platzieren Sie für dieses Asana die schmale Seite Ihrer Yogamatte an eine Wand. Setzen Sie sich mit dem Gesicht in Richtung Wand auf die Matte. Legen Sie sich an die Wand hin und strecken Sie die Beine an der Wand hoch. Ihr Gesäß sollte dabei die Wand berühren und ihre Beine nah beieinander sein. Sie können Ihre Hände auf Ihren Bauch legen oder neben sich auf die Matte, was Ihnen angenehmer ist. Sie befinden sich in der Umkehrstellung an der Wand. Halten Sie die Stellung für etwa 2 Minuten und atmen Sie tief ein und aus.

Delfinstellung

Die Delfinstellung dehnt Schultern, Nacken und Wirbelsäule und hilft, stressbedingte Spannungen abzubauen. Zusätzlich lindert das Asana Stress und Angst, indem es den Geist beruhigt. Beginnen Sie für diese Pose auf allen Vieren. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre Knie direkt unter Ihren Hüften befinden. Nun legen Sie Ihre Unterarme auf die Matte und justieren Sie die Schultern über den Händen. Behalten sie die Unterarme auf dem Boden und legen Sie die Handflächen ineinander.

Stoßen Sie sich mit den Zehenspitzen vom Boden ab und heben Sie die Knie sanft in die Höhe. Beginnen Sie, Ihren Hintern zur Decke zu heben, während Sie Ihr Steißbein verlängern. Ihr Körper sollte nun ein umgekehrtes „V“ bilden. Lassen Sie die Unterarme weiter auf dem Boden, aktivieren Sie die Schulterblätter und ziehen Sie diese Richtung Rücken. Es ist wichtig, dass Ihr Kopf nicht ziellos zwischen Ihren Schultern hängt. Halten Sie ihn zwischen Ihren Oberarmen. Sie sind nun in der Delfinstellung. Halten Sie die Position für 30 Sekunden, bevor Sie sich langsam zurück auf die Matte legen.

Wasserfallpose

Die Wasserfallpose ist eine sanftere Version des Schulterstandes und passt hervorragend in eine regenerierende Routine. Keine Sorge, der Wasserfall kehrt den Uterus nicht um, so kann er auch problemlos von menstruierenden Frauen praktiziert werden. Am besten nehmen Sie einen Yogablock oder eine Decke zu Hilfe.

Beginnen Sie für dieses Asana auf dem Rücken liegend. Beugen Sie die Knie und stellen Sie die Füsse auf die Matte, wie wenn Sie sich für die Brückenhaltung vorbereiten würden. Pressen sie die Füße in die Matte und heben Sie die Hüften hoch. Nun platzieren Sie einen Yogablock oder eine Decke unter Ihren Rücken. Ziehen Sie die Knie zur Brust und strecken Sie die Beine gerade hoch. Sie sind in der Wasserfallpose. Halten Sie die Position für 30 Sekunden, bevor Sie die Beine zurück auf die Matte legen.

Zusammengefasst

Mit Hilfe von Yoga können Sie einen ausgelaugten Geist und einen erschöpften Körper wecken und Burnout vorbeugen. Es ist wichtig, dass Sie sich beim Yogaüben stets wohl fühlen, vor allem aber bei erholsamen Posen. Es lohnt sich also, sich einen gemütlich weichen Yogahoodie zu besorgen, der Sie stets warmhält.

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