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Was macht eine gute Yogatrainerin aus?

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Wie bei jeder anderen Sportart auch, ist es beim Yoga ebenfalls sehr wichtig, dass Sie auf eine korrekte Ausführung achten. Dabei kann gerade Ihre Yogatrainerin eine wichtige Rolle spielen. Sie wird Ihnen dabei helfen, Yoga zu erlernen, zu genießen und sich weiterzuentwickeln. Dabei spielt regelmäßige Übung eine wesentliche Rolle.

Was macht also eine gute Yogatrainerin aus? Das ist eine knifflige Frage. Yoga lebt davon, keine festgeschriebenen Regeln zu haben und es existieren verschiedene Meinungen über die Qualitäten einer erfolgreichen Yogatrainerin. Es gibt jedoch ein paar Fähigkeiten, die unter Yoginis unstrittig für eine gute Yogatrainerin sind.

In diesem Artikel schauen wir uns die 10 wichtigsten Merkmale an, die eine erfolgreiche Yogatrainerin mitbringen sollte.

 

Präsenz

Die Lehrerin sollte die ungeteilte Aufmerksamkeit Ihrer Schülerinnen im Kursraum haben und diese sollten Ihr mit Freude und großem Interesse beim Vormachen der Übungen zuschauen. Eine starke Präsenz der Yogatrainerin vermittelt den Teilnehmerinnen das Gefühl, dass diese die Kontrolle über den Raum haben und ein grundsätzliches Gefühl der Geborgenheit im Raum mitschwingt, dass sich von der Trainerin auf die Teilnehmerinnen überträgt.

Diese Qualität ist absolut unerlässlich und geht mit einer natürlichen, positiven Autorität einher. Eine Trainerin mit einer außergewöhnlichen Präsenz wird dazu beitragen, das Optimum aus den Teilnehmerinnen herauszuholen und deren Selbstbewusstsein zu stärken.

 

Positive Energie und Persönlichkeit

Neben einer gewissen Omnipräsenz zählen diese beiden Attribute unweigerlich mit dazu – Energie und Charakter. Die Trainerin sollte jemand sein, die es schafft, eine Beziehung zu Ihren Schülerinnen aufzubauen und ein Gefühl zu vermitteln, im Kurs stets willkommen zu sein. Wie dies genau auszusehen hat, mögen viele unterschiedlich sehen. Einige bevorzugen sehr lustige Trainerinnen, andere eher solche mit einer entspannenden Wirkung und wiederum andere sehr anspruchsvolle und strenge Trainertypen.

Also hängt es natürlich auch von der individuellen Vorliebe ab, was Ihnen am ehesten an einer Trainerin gefällt, doch sollten Sie darauf achten, jemanden zu finden, der Ihnen dabei hilft, beim sich beim Training zu fokussieren und gleichzeitig auch zu entspannen, so dass Sie sich jedes Mal auf Ihren nächsten Yogakurs freuen können.

 

Direkter Kontakt zu den Teilnehmerinnen

Eine ausgezeichnete Yogatrainerin sollte stets dafür Sorge tragen, dass sich jeder, ganz egal wie viele am Kurs teilnehmen, wohl- und beachtet fühlt. Dadurch wird garantiert, dass jede im Kurs mitmacht und sich aufgenommen fühlt und ebenso wichtig, konstruktive Kritik positiv aufnimmt und sich so stets weiterentwickeln kann. Eine ideale Yogatrainerin ist also zugleich motivierend und steht im engen Kontakt mit Ihren Schülerinnen, so dass alle zusammen und auch jede für sich eine Weiterentwicklung erfahren.

 

Leidenschaft für Yoga

Vielleicht klingt dies schon etwas zu offensichtlich, aber niemand sollte Yogatrainer werden, wenn dies nicht aus absoluter Leidenschaft geschieht. Beim Yoga geht es darum, Körper, Geist & Seele fortwährend zu hegen und zu pflegen und weiterzuentwickeln. Dies muss von der Yogatrainerin vorgelebt werden, damit sich an ihr andere ein Beispiel nehmen können. Wenn Ihre Yogatrainerin Yoga liebt und lebt, wird der Funke auch zu Ihnen überspringen.

 

Leidenschaftliche Trainerin

Die Trainerin sollte natürlich auch das Lehren und Anweisen selbst genießen. Dabei sollte sie in der Lage sein, das Beste aus Ihren Yoginis herauszuholen und diese stets zu neuen Leistungen anzuspornen. Gleichzeitig gilt es als Trainerin, immer auf dem neusten Stand der Dinge rund um Yoga zu sein und immer wieder neue Techniken, Posen und Ideen einzubringen. Eine Trainerin, die eine absolute Koryphäe in Ihrem Gebiet darstellt, kann für jede Schülerin nur ein Gewinn sein.

 

Begeisterung

Eine Trainerin voller Eifer und Begeisterung ist absolut wichtig. Sie werden sich ebenfalls motivierter und konzentrierter während des Trainings fühlen, wovon Sie natürlich unmittelbar profitieren werden. Diese Begeisterung überträgt sich wie eine Welle auf alle weiteren Kursteilnehmerinnen. Wahrscheinlich übersteigt diese Begeisterung auch das Yoga und trifft sowohl auf Gesundheit als auch Wellness zu und verkörpert einen ganzen Lebensstil.

 

Flexibilität

Natürlich ist hierbei nicht die Dehnbarkeit des Körpers gemeint, sondern die Fähigkeit der Trainerin, ihre Kurse und die Übungen so zu gestalten, dass diese zum jeweiligen Kurs und den Teilnehmerinnen auch passt. Eine gute Trainerin hält also für Ihren Kurs nicht nur einen Plan A, sondern auch einen Plan B & C parat und reagiert schnell, wenn es während eines Kurses einer gescheiten Anpassung des Plans bedarf.

Dabei verlässt sie sich auf ihre Intuition und beachtet die verschiedenen Fähigkeiten der Teilnehmerinnen. Dadurch wird es den Schülerinnen auch leichter fallen, sich mit der Trainerin zu identifizieren. Dabei sollten natürlich dennoch nicht die Bedürfnisse einzelner Teilnehmerinnen jemals über das der gesamten Yogagruppe gestellt werden.

 

Hohe Aufmerksamkeit

Als Yogatrainerin sollte man stets darauf bedacht sein, das Beste aus seinen Schülern herauszuholen und dabei dennoch ein Auge auf deren Gesundheit und Wohlbefinden zu haben. Das bedeutet, egal wie groß ein Kurs ausfällt, die Trainerin sollte jede einzelne Teilnehmerin individuell unterstützen.

Dabei gibt diese auf die jeweilige Gesundheit acht, arbeitet mit den Schülerinnen gemeinsam daran, einzelne Posen zu verbessern oder auf individuelle Fragen einzugehen.

 

Vorbereitung

Jede einzelne Sitzung sollte bestens vorbereitet sein. So werden sich die Teilnehmerinnen zu jedem Yogakurs willkommen fühlen. Die Ziele sollten für jedes erneute Treffen klar definiert werden und so ausgelegt werden, dass nach während jedes Trainings ein Fortschritt erzielt wird. Dabei spielt Kommunikation natürlich eine wesentliche Rolle, so dass auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmerinnen eingegangen werden kann.

 

Physische Stärke

Als Yogatrainerin sollte man es nicht direkt mit Olympiasiegerinnen aufnehmen können, aber eine gewisse Fitness ist schon von Vorteil. Bewegungen und Übungen wirken bei durchtrainierten Körpern einfach geschmeidiger. Die Teilnehmerinnen können dies als Anreiz sehen, an sich selbst zu arbeiten und zu lernen, wie Übungen korrekt durchgeführt werden.

Das waren auch schon alle zehn Merkmale einer perfekten Yogatrainerin. Zuletzt sollte man jedoch nicht vergessen, dass es sich auch bei Yogatrainerinnen im Grunde noch um Lernende handelt, die im Laufe Ihrer Arbeit, der vielen Kurse und unterschiedlichen Teilnehmerinnen weiter daran wachsen und sich stets selbst fortbilden.

Daher kann es sich lohnen, sich als Yogini mehrere Yogakurse anzusehen, um herauszufinden, welche Art von Yogatrainerin zu Ihnen passt. Wenn Sie eine Trainerin finden, mit der Sie sich auf einer Wellenlänge befinden, wird Ihnen Yoga auf einen Schlag unglaublich viel mehr Freunde bereiten.

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