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Gesundheitliche Probleme, die mit Yoga gelindert werden können

Yoga health issues

Es ist kein Geheimnis, dass Yoga für eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen förderlich ist. Statistiken zeigen sogar, dass wer regelmäßig Yoga praktiziert, von einem gesünderen und längeren Leben profitiert, als wer kein Yoga macht. Manche wählen Yoga, um allgemein ihr Wohlbefinden zu verbessern, andere wenden sich der holistischen Praxis zu, um chronische Beschwerden wie Diabetes, Rückenschmerzen oder Asthma zu behandeln.

In diesem Artikel untersuchen wir die Vorteile des Yoga bezüglich gesundheitlicher Beschwerden.

Vor dem Start ist es ratsam, sich qualitativ hochstehende Yogakleidung zu besorgen. Ganz besonders für Asthmatiker empfehlen wir locker sitzende Kleidung.

Asthma

Die chronische Atemwegserkrankung Asthma kann tatsächlich von Yoga gelindert werden. Inhalierer lindern imminente Asthmaattacken, Yoga lindert die Beschwerden über längere Zeit hinweg.

Viele Hausärzte empfehlen sogar leichte Bewegung gegen Asthma. Doch ist es so manchem Asthmatiker kaum möglich, jegliche From von körperlicher Aktivität zu betreiben. Vor allem, wenn das Training auch noch eine Asthma-Attacke auslöst. Yoga ist deswegen für Asthma-Leidende besonders geeignet, weil es kaum starke Bewegungen erfordert. Anders als herkömmliche Sportarten fokussiert die östliche Tradition auf langsame Dehnungen und Atemübungen. Und es kommt noch besser: Forschungen haben gezeigt, dass regelmäßiges Yoga die Lungenfunktion erheblich stärkt und Asthmasymptome verringert.

Diabetes

Diabetes ist eine der am weitest verbreiteten unheilbaren Krankheiten in Deutschland. Obwohl es oft mit Medikamenten kontrolliert werden kann gibt es derzeit keine Heilmethode. Leider kann auch Yoga die Insulinresistenz nicht heilen. Immerhin, regelmässiges Training kann den Blutzucker regulieren. Deswegen praktizieren immer mehr Leute weltweit Yoga, um diese Zivilisationserkrankung zu kontrollieren.

Es ist allseits bekannt, dass Yoga Stress reduziert, Beweglichkeit erhöht und den Blutdruck senkt. Experten glauben, dass diese Faktoren enorm wichtig sind in der Kontrolle der Beschwerden im Zusammenhang mit Diabetes. Die holistische Praxis ist deswegen super für Diabetesleidende jeglichen Alters. Zudem verringert regelmässige sportliche Betätigung weitere Gesundheitsrisiken, die gemeinhin mit Diabetes verbunden werden wie z. B. Herzkrankheiten.

Verdauungsprobleme

Keine Frage, Verdauungsprobleme werden bei Stress nur schlimmer. Ob sie unter Reizdarm oder Magengeschwüren leiden, oder sich einfach etwas aufgebläht fühlen, regelmäßiges Yoga bietet Linderung und kann die unangenehmen Symptome entlasten. Wie mit jeder sportlichen Aktivität hilft auch Yoga bei Verstopfung und Verdauungsproblemen. Bestimmte Posen können die Verdauung gezielt anregen und unterstützen und zur Entlastung bei Blähungen führen.

Schon nur 20 Minuten Yoga täglich (am besten morgens) kann die Durchblutung des Magen-Darm-Traktes anregen. Dies vermindert Gasbildung und hilft, Nahrung besser aufzunehmen, sodass Sie mehr Nährstoffe aus Ihrer Nahrung gewinnen können. Die meisten Yogaposen werden zusammen mit regelmäßiger Atmung praktiziert. Dies reduziert zusätzlich Stress und entspannt Körper und Geist. Sie starten gelöst in den Tag. Einfach gesagt: Weniger Stress bedeutet eine ausgeglichene Verdauung und somit mehr Wohlbefinden.

Studien zeigen, dass Yoga ähnlich positive Auswirkungen auf das Verdauungssystem hat, wie eine Ganzkörpermassage. Durch die zusätzliche Bewegung und Dehnung der Inneren Organe wird der Nahrungsbrei rascher vorwärtsbewegt und Verstopfungen vorgebeugt.

Yoga health issues

Migräne

Schätzungen zufolge leiden 18 Millionen Deutsche unter Migräne. Die Ursachen einer Migräne sind weitgehend unbekannt, doch gibt es Migränearten, die von einer zu geringen Blutzufuhr zum Gehirn ausgelöst werden. Einige Asanas können bei dieser Art von Migräne für Linderung sorgen. Regelmäßiges Praktizieren von Yoga kann sogar helfen, die Migräneattaken zu verringern.

Zusätzlich zu herkömmlicher Behandlung von Migräne kann Yoga die Frequenz der Migräneanfälle zusätzlich senken. Dies haben Studien gezeigt. Man vermutet, dass Unregelmäßigkeiten im vegetativen Nervensystem für Migräne verantwortlich sind. Wer regelmäßig Yoga praktiziert kann, gemäß dieser Studie, auch diese Störungen verringern.

Weit verbreitete Ursachen von Migräne sind Stress und verspannte Muskeln. Asanas für Nacken und Rücken helfen, die verspannten Muskeln zu lösen, sodass die Verspannung nicht in Richtung Kopf wandern kann und einen Kopfschmerzanfall auslösen kann. Migränepatienten sollten Asanas üben, die Verspannungen lösen und die Blutzufuhr zum Hirn verbessern.

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen ist eine weltweite chronische Krankheit, unter der vor allem berufstätige Menschen leiden. Tägliches stundenlanges Sitzen kann zu schlechter Haltung und mit der Zeit chronischen Rückenbeschwerden führen. Die Zivilisationskrankheit kann bis zu einem gewissen Grad mit Schmerzmitteln eingedämmt werden. Manche Leidende benötigen sogar eine Operation, um den Schmerz zu entlasten. Glücklicherweise haben Studien gezeigt, dass Yoga Rückenschmerzen verbessern und in gewissen Fällen sogar gänzlich verhindern kann.

Zahlreiche Asanas stärken die Muskeln im Rücken und im Unterleib. Diese Muskelgruppen spielen eine wichtige Rolle für die Wirbelsäule und helfen mit, eine korrekte Körperhaltung schmerzfrei einnehmen zu können. Speziell für Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden ist es wichtig, auf einer weichen Unterlage zu trainieren, wie unserer Yogamatte, The Empowering. Harren Sie länger in Ihren Asanas aus, erfahren Ihre Muskeln zusätzliche Stärkung und ihre Rückenschmerzen nehmen mit der Zeit ab.

Zusammengefasst

Leiden Sie unter chronischen Beschwerden oder möchten Sie verhindern, dass es soweit kommt, sollten Sie regelmäßig Yoga praktizieren und von den Vorteilen dieses wundervollen Trainings profitieren. Doch sollten Sie sicherstellen, dass Sie die Asanas korrekt ausführen, um Verletzungen zu vermeiden und Ihre Beschwerden nicht zu verschlimmern. Yoga erfordert Konzentration und sollte niemals ungemütlich sein. Anfängerinnen sollten unbedingt Yogaklassen besuchen, wo sie von den Hilfestellungen erfahrener Yogalehrer_innen profitieren können, die sie in der Ausführungen der Posen unterstützen können. Bevor Sie beginnen besorgen Sie sich doch eine Yogatasche, in der Sie Ihre Ausrüstung praktisch verstauen können.

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